Donnerstag, 23. Februar 2017

500 Euro für Haus Rabenholz


CSU Sulzbach-Rosenberg übergibt Spende

CSU-Ortsvorsitzender Dr. Patrick Fröhlich (3.v.r.) überreichte 500 Euro an die die Leiterinnen des Hauses Rabenholz, Kerstin Fink (4.v.r.) und Susanne Bauer (4.v.l.). Zusammen mit (v.l.:) FU-Vertreterin Heidi Unger, ASP-Vorsitzenden Lothar Bedritzki, Stadtrat Florian Bart, Geschäftsführer Stefan Frank und JU-Vertreter Matthias Koob informierte sich Fröhlich vor Ort und dankte für die wichtige Arbeit.

Die CSU Sulzbach-Rosenberg und die Arbeitsgemeinschaften von Frauen Union, Junger Union und ASP übergeben jedes Jahr den Erlös ihrer Sammlung auf der parteiinternen Adventsfeier an eine gemeinnützige Einrichtung. Dieses Jahr bedachten die Christsozialen um Vorsitzenden Dr. Patrick Fröhlich das Haus Rabenholz mit 500 Euro. „Wie sozial eine Gesellschaft ist, zeigt sich nicht zuletzt an ihrem Umgang mit den Schwächeren. Das Haus Rabenholz ist eine bedeutende Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Daher freut es uns, dass wir eine kleine Unterstützung für die wichtige Arbeit vor Ort in Sulzbach-Rosenberg leisten können“, so Stadt- und Kreisrat Fröhlich.


Bei ihrer Besichtigung stellten die Leiterinnen Kerstin Fink und Susanne Bauer den Kommunalpolitikern zunächst die Einrichtung kurz vor. „Unser Träger ist Sozialteam, Soziotherapeutische Einrichtungen gemeinnützige GmbH. Das Haus Rabenholz ist Teil des Soziotherapeutischen Zentrum Amberg-Sulzbach. Hier im Haus Rabenholz leben in drei Häusern mit je elf Zimmern insgesamt 33 Menschen mit psychischen Erkrankungen“, so Fink. „Besonders wichtig ist uns dabei, dass wir assistierend und begleitend für unsere Bewohnerinnen und Bewohner da sind. Sozialteamweit haben wir gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern hierzu ein Leitbild erarbeitet. Dabei erhalten sie ein Angebot zur Tagesstrukturierung, sind frei in ihren Aktivitäten, haben aber dennoch rund um die Uhr einen Ansprechpartner zur Verfügung. So fördern wir die Eigenständigkeit der Bewohner wo möglich, und bieten eine individuelle Betreuung wo nötig“, erläuterte Bauer weiter.


Im anschließenden Gespräch zeigten sich die CSUler interessiert an der Einrichtung. So erfuhr beispielsweise der stellvertretende Ortsvorsitzende und Stadtrat Florian Bart auf seine Nachfrage, dass die Altersspanne der Bewohner zwischen Anfang 20 und Mitte 60 liegt und das Haus aufgrund der soziotherapeutischen Ausrichtung keine pflegebedürftigen beherbergt.


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